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Chronik

Digitaler Big Bang

aus dem Dossier Der neue Journalismus

Die hundertjährige Ära, in der Redakteure Zeitungsseiten mit Nachrichten befüllten und Unternehmen damit noch große Renditen einfuhren, geht zu Ende. Ein Essay über die digitale Revolution - und warum der neue Journalismus noch so aus der Zeit gefallen wirkt.

Umsonst ist nicht umsonst

aus dem Dossier Der neue Journalismus

Pionier im Netz kann nur sein, wer sich von klassischen Denkmustern verabschiedet. Dazu gehört auch, dass Journalisten im Netz Profil zeigen und Kostproben ihres Könnens verschenken sollten.

Der Bildschirm als Rückspiegel

aus dem Dossier Was von uns bleibt

Wir leben und erleben die Welt mit dem Fernsehen, und dies schon seit sechs Jahrzehnten. Doch als fester Bestandteil der Kulturgeschichte hat es der Flimmerkasten immer noch schwer.

Das eingemauerte Fenster zur Welt

aus dem Dossier Was von uns bleibt

Wer in die Vergangenheit sehen will, muss Geduld haben: Was bleibt an Fernseh-Erinnerungen, wenn uns der Zugang zu seinem Erbe verwehrt wird?

Für mehr "Brückenbauer" in der Medienpolitik

aus dem Dossier Medienpolitik heute

Das größte Problem an der größten Baustelle der deutschen Medienpolitik: die Kluft zwischen "digitaler" und "klassischer" Medienwelt sowie ihren Akteuren verringern - ein leider immer noch oft aussichtsloses Unterfangen.

Abgesang auf drei Tycoons

aus der Kolumne Ivory Tower

Auf einmal waren sie wieder oben in den Schlagzeilen: Berlusconi und Murdoch, zwei Medien-Tycoons alter Schule. Halunken, deren unternehmerisches Ende unvermeidbar näher rückt.

Zehn Thesen zum digitalen Medienwandel

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Von wegen "kein Massenmedium wird das vorherige je ganz verdrängen": Zu Zeiten der Digitalisierung gilt diese lange für unantastbar gehaltene Faustregel nicht mehr. Die Tageszeitung stirbt. Diese und weitere Thesen.

Die Zukunft ist ein Puzzle

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Neue Verbreitungswege für Informationen, aufgebrochene Unternehmensstrukturen, veränderte journalistische Rollenbilder: Die Fragmente der "neuen" Medienbranche liegen direkt vor uns - doch so verstreut, dass sie noch kein vollständiges Bild der medialen Zukunft ergeben.

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