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Simon Hurtz ist Koordinator des VOCER Millennial Lab

Das Lab startet nun in den Regelbetrieb – und informiert auf der neuen Website millenniallab.org über seine Aktivitäten.

In den vergangenen Monaten haben wir ein neues Projekt auf den Weg gebracht: Das VOCER Millennial Lab. Nach ersten Workshops, Seminaren und Idea Sprints mit Hochschul- und Medienpartnern starten wir nun in den Regelbetrieb. Die VOCER-Herausgeber Frederik Fischer, Leif Kramp, Alexander von Streit und Stephan Weichert verantworten die Programmlinien.

Für die Koordination des VOCER Millennial Lab ist künftig Simon Hurtz zuständig. Simon war als Redakteur der Süddeutschen Zeitung vier Jahre lang für digitale Themen zuständig. Jetzt schreibt er als freier Autor über soziale Medien, Technologie und IT-Sicherheit – meist für die Süddeutsche Zeitung, manchmal für andere Medien. Gemeinsam mit Martin Giesler analysiert er beim Social-Media-Watchblog, wie die großen Plattformen Politik und Gesellschaft verändern. Nun ist er auch Teil des VOCER-Teams im Millennial Lab.

In diesem Beitrag beschreibt Simon seine Motivation – und was wir im Millennial Lab machen: Was ich mit dem VOCER Millennial Lab erreichen will.

Simon Hurtz

Koordinator des VOCER Millennial Lab: Simon Hurtz

 

Den Start in den Regelbetrieb begleitet auch der Launch einer Website für das Programm: Auf millenniallab.org informieren wir über Hintergründe, Aktivitäten und Ergebnisse des VOCER Millennial Lab. Auch die Ergebnisse unserer begleitenden Forschung werden wir regelmäßig als Trendreporting dort veröffentlichen.

Screenshot millenniallab.org

Die Website: millenniallab.org

Das VOCER Millennial Lab ist Medienlabor, Trainings-Center und Think Tank in einem – und wir entwickeln darin konkrete Lösungen zur Erreichung der Zielgruppe der Millennials mit qualitativ hochwertigen journalistischen Angeboten. Diese Lösungen sollen Medienhäuser sowie freischaffende Journalist*innen befähigen, ihre Wertversprechen mit Blick auf die Demokratierelevanz des Journalismus einzulösen.

Das Lab wird von der Schöpflin Stiftung, der Google News Initiative, der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und von Vor Ort NRW – Journalismus-Lab der Landesanstalt für Medien NRW gefördert.

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