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Chronik

So verdruckst sind nicht einmal Zuhälter

aus der Kolumne Röcke wie Hosen

Was im Privatfernsehen stattfindet, wenn Bauern, Schwiegertöchter und Bachelors ihre Auswahl vornehmen, hat ziemlich viel mit dem zu tun, was bis 1969 als Kuppelei strafbar war.

Zweierlei Maß bei der Skandalisierung

aus der Kolumne Ivory Tower

Rupert Murdoch trägt die Verantwortung für eine beispiellose Verluderung des Journalismus - erregt in internationalen Medien aber deutlich weniger Zorn als Christian Wulff in den deutschen.

Uniquer Ort des epischen Erzählens

aus dem Dossier Wozu noch Fernsehen?

Das Internet mag in Sachen Schnelligkeit und Aktualität dem Fernsehen den Rang ablaufen. Doch damit ist das "alte" Medium noch lange nicht am Ende. Das Fernsehen bietet dem Rezipienten andere Vorzüge.

"Journalismus ohne Mut ist etwas ganz Trauriges"

aus dem Dossier Unter neuen Vorzeichen

Wer Geld verdienen will, muss etwas verkaufen: Im Interview mit VOCER spricht "Freitag"-Verleger Jakob Augstein über Finanzierungsmodelle des Journalismus, die App-Begeisterung der Verlage und über Medien-Türhüter, denen man nicht im Internet begegnet.

In die Normalität zurückgebeamt

aus der Kolumne Hier ist Berlin!

An Christian Wulffs Rücktrittstag, dem Tag, der den Tiefpunkt der Politik- und Medienverachtung markieren könnte, fühlen sich Politik und Medien endlich wieder im Lot.

Cui bono?

aus dem Dossier Kritik der Medienkritik

Für wen schreiben und senden wir eigentlich? Diese Frage stellt sich im Medienjournalismus erst recht. Er sollte sich weder an die lieben Kollegen richten, noch interessensgesteuert sein.

"Vielleicht waren Journalisten noch nie glaubwürdig"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Adam Penenberg unterscheidet nicht mehr zwischen investigativem und anderem Journalismus. Jeder gute Journalismus sei investigativ, sagt der Reporter im finalen Teil der "Digitalen Mediapolis" und spricht über Einflussnahme und das öffentliche Bild von Journalisten.

"Maybe journalists never had credibility"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

You should not compare investigative and all other journalism, but rather differenciate between good and bad journalism, says renowned reporter Adam Penenberg. In this VOCER-interview he talks about credibility, influence and how technology changes the game.

Die Medien als Richter?

aus dem Dossier Im Gerichtssaal der Öffentlichkeit

In Justizkreisen ist eine Ansicht weit verbreitet: Richter müssten von Hause aus resistent sein gegen Mediendruck. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich für die Rechtssprechung in einer Mediengesellschaft.

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