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Was im November wichtig war

Die digitale Gegenwart und Zukunft haben wir auf VOCER besonders betrachtet im November – das und mehr im Newsletter.

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Liebe Leserinnen und Leser,

ob auf der Social Media Week, der re:publica, bei der Reeperbahn Festival Konferenz oder auf unseren eigenen Veranstaltungen – wir haben es sehr genossen, das engagierte VOCER-Publikum in diesem Jahr vermehrt auch offline getroffen zu haben, und möchten das unbedingt fortsetzen!

Deshalb laden wir auch zum Abschluss unserer Reihe „Digitales Morgen“ an diesem Donnerstag (5.12.) erneut gemeinsam mit „Süddeutsche.de“ zu einem spannenden Debattenabend in Hamburg ein: (Post)Digitales Morgen. Und wenn Sie mögen, kommen Sie doch anschließend zum VOCER & Freunde Stammtisch, der allen Leserinnen und Lesern offen steht.

Wir hoffen, Sie dort zu treffen, und wünschen Ihnen eine angenehme Vorweihnachtszeit!

Ihre
Carolin Neumann
(Co-Redaktionsleiterin)


Was im November lesenswert war auf VOCER:

In der Reihe „Digitales Morgen“ haben wir uns vergangenen Monat unter anderem angeschaut, wie die Digitalisierung uns immer stärker miteinander vernetzt und was das für unsere Zukunft bedeutet. Sie sollten unbedingt das von Medialab-Alumnus Christoph Brüggemeier und VOCER-Illustratorin Christiane Strauß produzierte Video dazu anschauen:

Im neuen Dossier „Eine Frage des Glaubens“ beschäftigen wir uns damit, wie Journalisten mit Glaubensthemen umgehen. Den Anfang hat Ulli Schauen gemacht; er beschreibt den Einfluss der Kirchen auf die Medien und stellt fest: Journalisten machen sich zum Sprachrohr!

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Über die Veröffentlichung privater Details eines schwulen Landrats spricht David Berger, Chefredakteur des Magazins „Männer“, der einst ebenfalls Opfer einer Schmutzkampagne war. „Man hat also bewusst auf latent vorhandene homophobe Aversionen bei seiner Leserschaft gesetzt“, sagt er.

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