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Robert J. Rosenthal im Interview

An der Spitze des Centers for Investigative Reporting versucht Robert J. Rosenthal, die Zukunft der Medienbranche mitzuformen. Im VOCER-Interview erzählt er, wie neue Arten von Organisationen den Qualitätsjournalismus retten können.

Zeitungen wie viele, für die er jahrelang arbeitete, sind für Robert J. Rosenthal nicht mehr der richtige Ort für Innovationen. Als Chef des Center for Investigative Reporting geht er andere Wege. Die Organisation deckt politische Missstände auf, finanziert durch Spenden.

Im sechsten Teil der VOCER-Interviewreihe „Digitale Mediapolis“ beschreibt Rosenthal, warum Modelle wie diese den Qualitätsjournalismus retten könnten.

Autoren: Stephan Weichert, Leif Kramp
Kamera/Regie: Iris Ockenfels
Schnitt/Mischung: Christoph Brüggemeier
Sprecher: Holger Hettinger
Mitarbeit: Pia Gurgel, Christin Weigelt
Redaktionsleitung: Stephan Weichert


Hier geht es zur englischen Version des Videos.

Weitere Interviews aus dieser Reihe: Jeff Jarvis, Chris Anderson, David Cohn, Geneva Overholser, Jay Rosen.

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