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Mosaike der Hauptstadt

Zwei Jahre lang haben die Macher von „Berlinfolgen“ die Hauptstadt und ihre Menschen vorgestellt. Zum Abschluss des Projekts fehlt nur noch ein Porträt: eines über die Macher selbst.

In Berlin geht viel. Wer sich davon nicht persönlich überzeugen konnte, hatte auf Berlinfolgen.de zwei Jahre lang die Möglichkeit, die Hauptstadt und ihre Bewohner in dreiminütigen Multimedia-Reportagen kennenzulernen.

Initiiert wurde das Projekt von einem Team ehemaliger Fotostudenten der Fachhochschule Hannover, die sich mit ihrem Startup-Unternehmen 2470media auf diese Darstellungsform spezialisiert haben. Als Kooperationspartner gewannen sie die „taz“: Zwei Redakteurinnen der Tageszeitung übernahmen den redaktionellen Part, wählten die Protagonisten aus und führten die Interviews. 2470media kümmerte sich sowohl um die Fotos als auch um die gesamte Postproduktion.

Nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit und 52 Fotofilmen konnten die „taz“ und 2470media die Lebensdauer des Projekts verlängern – mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne. Im Februar 2013 ist mit der hundertsten nun die letzte Folge online gegangen.

ABZV Videoreporter hat dem „Berlinfolgen“-Team zum Abschluss des Projekts noch einmal bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut.

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