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Modernisieren statt schreiben

Den schreibenden und Leitartikel produzierenden Chefredakteur gibt es nicht mehr, sagt Ralf Geisenhanslüke. Der „NOZ“-Chef sieht sich eher als Modernisierer – mit einer großen Aufgabe.

Viele klassische Medienhäuser stehen vor der schwierigen Herausforderung, ihren Print-Schwerpunkt ins Digitale zu verlagern. Bei der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kommt diese Aufgabe Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke zu. „Das ist ein Riesenumbruch für Zeitungskollegen”, sagt Geisenhanslüke im Interview mit ABZV Videoreporter. Er rechnet damit, dass die Umstellung von Print auf Digital wohl drei bis fünf Jahre dauern wird. Geisenhanslükes ambitioniertes Ziel ist es, diesen Wandel als erster und auch als bester zu schaffen, um in Deutschland Vorreiter und Pionier zu sein.

Welche Chancen Geisenhanslüke in neuen Vertriebswegen und Arbeitsweisen sieht und wo die Branche in zehn Jahren steht, hat er ABZV Videoreporter im Interview erzählt.

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