Kolumnen
Und zack, zurück ins mediale Dunkel
Sportlerin Ariane Friedrich wehrte sich gegen sexuelle Belästigung auf Facebook - und musste viel Kritik für die Art und Weise einstecken. Über Exhibitionismus und Voyeurismus in der digitalen Medienwelt.
Selten so gelacht
In Foren loben Frauen konservative Werte und schreiben Männer vom gesellschaftlichen Übel Emanzipation, selbst die Familienministerin tadelt den Feminismus. Der Antifeminismus ist salonfähig geworden.
Olle Kamelle, Mann!
Nicht nur Frauen kämpfen mit medialen Stereotypen. RTL setzt dem Trend, für die Zielgruppe Mann zu produzieren, mit einem neuen Sender die Krone auf - eine Klischeeexplosion, die man nicht auf sich sitzen lassen sollte!
Mehr Ausstrahlung - Ja, das bin ich!
Gar nichts gegen die Einführung einer Frauenquote, im Gegenteil. Aber die gerade im Internet herumgereichte Behauptung, Frauen seien die Lösung, ist ausgemachter Blödsinn.
So verdruckst sind nicht einmal Zuhälter
Was im Privatfernsehen stattfindet, wenn Bauern, Schwiegertöchter und Bachelors ihre Auswahl vornehmen, hat ziemlich viel mit dem zu tun, was bis 1969 als Kuppelei strafbar war.
Worüber reden wir hier eigentlich?
Es gibt die Frau und den Mann ebenso wenig wie das Auto. Das hätte "Zeit"-Autorin Nina Pauer und ihren "Schmerzensmännern" jemand sagen sollen. Die neue VOCER-Kolumne über Männer, Frauen und was die Medien aus ihnen machen.
Autor
Katrin Schuster arbeitet seit 2004 als freiberufliche Autorin. Sie schreibt über Literatur, Fernsehen und Internet unter anderem für die Wochenzeitung "Der Freitag", den "epd medien" und die "Berliner Zeitung", war mehrmals Teil der Jury des Grimme-Preises und knapp zwei Jahre lang das bislang einzige weibliche Mitglied der Autorenriege der Medienkolumne "Altpapier". Sie bloggt unter www.katrinschuster.de.
hat sich über Perlentaucher-Unsinn geärgert http://t.co/DapB0GSA
12.05.2012, 20:24 UhrÜber "Medienprofis": http://t.co/hXckmNH2 #gntm #nannen
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