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Stephan Weichert

Stephan Weichert Prof. Dr. Stephan Weichert ist presserechtlich verantwortlicher Herausgeber von VOCER sowie geschäftsführender Vorstand des Vereins für Medien- und Journalismuskritik. Seit 2008 hat er eine Professur an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg inne, seit Oktober 2013 leitet er an der Hamburg Media School den Studiengang "Digital Journalism". Weichert arbeitet seit vielen Jahren als Autor für überregionale Zeitungen, Fachmagazine, Online-Portale und Hörfunk. Er ist Autor und Herausgeber mehrerer Standardwerke über Medien und Journalismus.

Artikel

Jahresrückblick 2014: Highlights, Tiefpunkte und Ausblicke

aus der Kolumne In eigener Sache

Krautreporter hat das Licht der Welt erblickt, Jan Bömermann ist durchgestartet, die Entscheidung für ein Online-Angebot von ARD und ZDF ist gefallen: VOCER-Autoren und -Freunde haben ihr Medienjahr 2014 zusammengefasst.

Nutzerteilhabe als Mythos?

aus dem Dossier Partizipativer Journalismus

Der Digitale Journalismus sorgt für einen direkteren Austausch zwischen Journalisten und ihrem Publikum. Stimmt das? Wollen User die Rolle als Kritik- und Kontrollinstanz der Medien tatsächlich wahrnehmen? Und wie gehen Redaktionen in der Praxis darauf ein? Eine Analyse des Partizipativen Journalismus.

VOCER trifft Daniel Drepper: "Kleine Gruppen zusammenfassen"

aus dem Dossier Der neue Journalismus

Daniel Drepper entwickelt derzeit in New York Ideen, wie sich investigatives Bilanzenlesen in den Journalismus integrieren lässt. VOCER hat Drepper an der Columbia University getroffen, um mit ihm über die Umsetzbarkeit von Innovationen zu sprechen.

Zur Lage stiftungs- und crowdfinanzierter Medien in Deutschland

aus dem Dossier Der dritte Weg

Mit dem über die Crowd finanzierten Autorenkollektiv Krautreporter und der stiftungsfinanzierten Rechercheredaktion Correct!v werden seit kurzem auch in Deutschland Finanzierungsalternativen für den Journalismus populär, denen Großverleger vor einiger Zeit noch nachgesagt haben, sie seien ein "Albtraum".

Neues Führungsduo bei VOCER

aus der Kolumne In eigener Sache

Nach dem Website-Relaunch im Januar verändert sich VOCER auch personell: Mark Heywinkel übernimmt die Redaktionsleitung, Carolin Neumann wird Geschäftsführerin des VOCER Innovation Medialab.

Gesnowfallte Dossiers

aus dem Dossier Medientrends 2014

VOCER-Herausgeber Stephan Weichert will 2014 keine Bad News über die kriselnde Medienbranche lesen. Stattdessen wünscht er sich Parallax Scrolling Stories und Listicles.

Was im August wichtig war

aus der Kolumne In eigener Sache

Um ein engagiertes lokales Onlinemagazin, Open Journalism und den Verkauf von "Hamburger Abendblatt" und Co. geht es im aktuellen VOCER-Newsletter.

Symbole und Öffentlichkeit

aus dem Dossier Die Theater-Republik

Symbole sind in demokratischen Systemen nach wie vor von elementarer Bedeutung - für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Vermittlung von Traditionen. Doch unter dem Eindruck der Digitalisierung befinden sie sich jetzt im Wandel.

More Innovation, please!

aus dem Dossier Wozu noch Journalismus?

Newspapers and magazines phase out of the market, editors are losing their jobs - but this stil is not on the end of the journalism. Interim conclusion of a crisis and ideas for the future.

Ken Doctor: Inhalte waren nie König

aus dem Dossier Rebooting the News

Inhalte verlieren immer mehr an Bedeutung, meint Ken Doctor. Im Interview mit VOCER erzählt der Stratege, worauf Verlage stattdessen setzen müssen, um sich für die Zukunft fit zu machen.

Ken Doctor: Content was never king

aus dem Dossier Rebooting the News

Content isn't the most important thing on websites anymore - says Ken Doctor. News companies need to find the balance between advertisment and contend and have to discover a new way to spread the content.

Blick in die Zukunft

aus dem Dossier Der neue Journalismus

Wie sieht das zukünftige Geschäftsmodell für Journalisten aus - Paywall? Abonnenten? Gebühren? Stiftungen? Vermutlich eine Mischung aus alledem. Ein Zukunftsszenario.

Schöpferische Zerstörung

aus dem Dossier Der dritte Weg

Schluss mit dem andauernden Online-vs.-Print-Streit. Lassen wir Papier einfach Papier sein und schauen wieder auf Inhalte! Dann wird auch der Weg frei, um den Zeitungsjournalismus der Zukunft zu gestalten.

Der dritte Weg der Medienkritik

aus dem Dossier Der dritte Weg

"FR" insolvent, "FTD" gescheitert, Sparrunden bei weiteren Marken. Im Licht dieser Umwälzungen wird die Beschäftigung mit der Branche wichtiger - eine gemeinnützige Struktur könnte die Medienpublizistik stärken. Fünf Förderansätze.

Was im Oktober wichtig war

aus der Kolumne In eigener Sache

Was im vergangenen Monat wichtig war, erfahren Sie jetzt erstmals - und absofort jeden Monat - aus unserem neuen VOCER-Newsletter.

Auf dem kurzen Dienstweg in den Skandal

aus dem Dossier Stunde Null

Vor drei Jahren sorgte die öffentliche Demontage des damaligen ZDF-Chefredakteurs Brender durch CDU-Ministerpräsident Roland Koch noch für einen Skandal. Seehofer-Sprecher Strepp zeigt nun, dass die Politik nicht hinzugelernt hat.

Aron Pilhofer: "Machen wir genug aus den Daten?"

aus dem Dossier Rebooting the News

Datenjournalismus ist Jahrzehnte alt und doch gerade ein Modebegriff. Trotzdem beschäftigen sich Redaktionen nicht genug mit den Chancen, die in Daten stecken, erzählt Aron Pilhofer im VOCER-Interview.

Medien- und Journalismuslabore im Portrait

aus dem Dossier Rebooting the News

Anderswo haben sie sich längst etabliert: Innovationslabore für digitalen Journalismus. Projekte wie "Studio 20" oder "J-Lab" sind Vorbilder für den Aufbau neuartiger Ausbildungseinrichtungen - 13 "Labore" im Portrait.

Die neuen Lokalmatadore

aus dem Dossier Rebooting the News

Journalismus blüht in den USA dort auf, wo er lokal und experimentierfreudig ist. Gefragt sind Journalisten, die unternehmerisch denken können - ein Patentrezept für die Zukunft?

Shazna Nessa: "News rooms can learn from start-ups"

aus dem Dossier Rebooting the News

The Associated Press' Shazna Nessa talks about data journalism efforts, innovative thinking in the business world - and the difficulties of hiring journalists or techies that know the other's job, too.

In den Laboren des Journalismus

aus dem Dossier Rebooting the News

Wie funktioniert interaktiver Datenjournalismus, wem nutzt er? In New York wird es ausprobiert. Unis, Studenten und Medien bilden ein lebendiges Netzwerk.

Scott Klein: "Wir machen Nachrichten relevanter"

aus dem Dossier Rebooting the News

Datenjournalismus personalisiert Nachrichten und gibt ihnen damit noch mehr Bedeutung für die Leser - sagt Scott Klein von "ProPublica" im Interview mit VOCER und "Zeit Online".

Emily Bell: "Es geht immer noch um die Story"

aus dem Dossier Rebooting the News

Journalisten müssen nicht nur die neue, digitale Welt kennen. Wenn sie ihren Job gut machen wollen, dürfen sie die alte nicht vergessen, sagt Journalistik-Professorin Emily Bell im Interview mit VOCER und "Zeit Online".

Emily Bell: "It is still about the story"

aus dem Dossier Rebooting the News

Journalism graduates need to understand the digital world, says Emily Bell, founding director of the Tow Center in New York. But they still shouldn't forget what their job is all about: the story.

Jay Rosen: "Wir füttern eine Bestie"

aus dem Dossier Rebooting the News

Das Internet ist der neue "Produktionsgott", sagt Journalistik-Professor Jay Rosen im Interview mit VOCER und "Zeit Online" - und die alte Garde muss sich neu erfinden.

Jeff Jarvis: "Öffentlichkeit, Privatsphäre - wir brauchen beide"

aus dem Dossier Rebooting the News

In der neuen Reihe von VOCER und "Zeit Online" mit Videointerviews aus den Journalismuslaboren der Zukunft erklärt Internetexperte Jeff Jarvis, warum Privatsphäre und Öffentlichkeit keine Gegensätze sind und Demokratie "Kakophonie der Stimmen" bedeutet.

Jeff Jarvis: "Privacy, publicness - we need both"

aus dem Dossier Rebooting the News

In this interview with VOCER and "Zeit Online", renowned expert Jeff Jarvis explains why he throws out the sports section of newspapers and why democracy properly is a cacaphony of voices.

Journalismus unter digitalen Vorzeichen - 15 Thesen

aus dem Dossier Rebooting the News

Der Journalismus in Deutschland steht vor existenziellen Herausforderungen. Die Digitalisierung hat in vielen Medienhäusern zu einem verblüffenden Sinneswandel geführt: Online gilt neuerdings als Zukunftstreiber Nummer eins. 15 Thesen

Aus unseren Kreisen

aus dem Dossier Kritik der Medienkritik

Sie verstehen was von Technik oder von den Verstrickungen in Verlagen, sind strenge Kritiker oder gelegentliche Kommentatoren - die Journalisten, die sich der wichtigen Beschäftigung mit Medienthemen verschrieben haben. Eine Typologie.

Trending Topic Terror

aus dem Dossier Krisen in den Medien

Zwei neue Bücher versuchen der Terrorismus-Berichterstattung internationaler Fernsehsender von Al Jazeera bis zu RTL kommunikationswissenschaftlich auf die Spur zu kommen.

New Digital York

aus dem Dossier Rebooting the News

New York City ist ein riesiges Innovationslabor für digitalen Journalismus. Von der "New York Times" bis zum Investigativprojekt Pro Publica heißt das trending topic Datenjournalismus - zum Start einer Video-Serie in Kooperation mit Zeit Online der erste von drei VOCER-Essays über Innovationen in den USA.

"Sich mit einer Sache gemein machen? Sofort!"

aus dem Dossier Krisen in den Medien

"Dass moralisches Unrecht schwer zu fassen ist, regt mich auf": Im Interview mit VOCER spricht Reporterin Carolin Emcke über den Unterschied zwischen Berichten aus Kriegs- und aus Krisengebieten, über Floskeln wie "unfassbar" und ihr Lieblingswort "vielleicht".

"Journalismus ohne Mut ist etwas ganz Trauriges"

aus dem Dossier Unter neuen Vorzeichen

Wer Geld verdienen will, muss etwas verkaufen: Im Interview mit VOCER spricht "Freitag"-Verleger Jakob Augstein über Finanzierungsmodelle des Journalismus, die App-Begeisterung der Verlage und über Medien-Türhüter, denen man nicht im Internet begegnet.

"Vielleicht waren Journalisten noch nie glaubwürdig"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Adam Penenberg unterscheidet nicht mehr zwischen investigativem und anderem Journalismus. Jeder gute Journalismus sei investigativ, sagt der Reporter im finalen Teil der "Digitalen Mediapolis" und spricht über Einflussnahme und das öffentliche Bild von Journalisten.

"Maybe journalists never had credibility"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

You should not compare investigative and all other journalism, but rather differenciate between good and bad journalism, says renowned reporter Adam Penenberg. In this VOCER-interview he talks about credibility, influence and how technology changes the game.

"In Deutschland gibt es doch noch ein paar Milliardäre"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Ein Projekt wie das gemeinnützige Redaktionsbüro ProPublica kann auch in Deutschland funktionieren, glaubt dessen Gründer Paul Steiger. Im VOCER-Interview erklärt der langjährige "Wall Street Journal"-Chef wie - und skizziert die Zukunft einer Branche im Umbruch.

Helden ohne Rückendeckung

aus dem Dossier Krisen in den Medien

Weltverbesserer, Chronisten, Prinzipienverfechter - das Berufsbild von Krisenjournalisten ist uneinheitlich. Und doch haben sie eines auf jeden Fall gemeinsam: Sie arbeiten in schwierigsten Bedingungen in einer Branche, die ihre Vorkämpfer noch viel zu oft alleine lässt.

"There are still some billionaires in Germany"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

A project like the Pulitzer-winning ProPublica can work in Germany, too, says Paul Steiger. In this interview with VOCER he explains how and talks about the future of non-profit journalism and how the crisis will change the media sector.

Liebesentzug von Medien und Politik

aus dem Dossier Skandal! Oder doch nicht?

Wulff und die Medien - was für eine bigotte publizistische Schlammschlacht! Der Skandal um den Noch-Bundespräsidenten ist eine schlimme Ausgeburt des gehobenen Stimmungsjournalismus in Deutschland - und offenbart die gefährliche Nähe von Politikern und politischen Journalisten.

"Journalismus ist ein Prozess, kein Produkt"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

"Journalismus ist keine Einbahnstraße mehr": Im VOCER-Interview erzählt Stephen B. Shepard, Gründungsdekan der CUNY Graduate School of Journalism, wie ihn diese rasante Entwicklung überrascht hat und wieso die Ausbildung trotzdem gedeiht.

"Journalism is a process, not a product"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

"Journalism is no longer a one way street": Even as a media business veteran, Stephan B. Shepard, was surprised by how quickly the internet changed the profession, he tells VOCER in this interview.

"Die Medienkrise ist eine Krise der Demokratie"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Nicht der Journalismus ist wichtig, sondern seine Rolle in einer Demokratie: Im VOCER-Interview zeichnet Medienkritiker Eric Alterman das Bild einer Welt, in der die Gesellschaft zu kollabieren droht, weil sich kaum mehr jemand mit den wichtigen Themen beschäftigt.

"It is a crisis for democracy"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

As columnist and journalism professor, Eric Alterman knows media well and from different sides - still, he does not see light at the end of the tunnel that is the media crisis.

"Deutsche Verlage müssen mehr experimentieren"

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Jahr für Jahr zeichnet der "State of the News Media"-Bericht des Project for Excellence in Journalism ein düsteres Bild der Medienzukunft. Warum im Ende zugleich ein Anfang steckt und was Verlage anders machen müssen, erzählt Institutsleiter Tom Rosenstiel im VOCER-Interview.

Interview with Tom Rosenstiel

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Year after year, the "State of the News Media"-report of the Project for Excellence in Journalism paints a bleak picture of our media future. In this VOCER-interview, director Tom Rosenstiel looks at the bright side of the industry crisis.

Jim VandeHei im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Just als das US-Zeitungsgeschäft implodierte, machten sich zwei "Washington Post"-Reporter mit der Polit-Publikation "Politico" selbständig. Im Interview spricht Mitgründer Jim VandeHei darüber, wieso ein solches "Insider"-Blatt zur Zukunft des Journalismus gehört.

Interview with Jim VandeHei

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

An insider publication - that is what Jim VandeHei calls "Politico", the Washington based crossmedia news outlet that he launched a couple of years back. In this interview he talks about how he found this niche and why it is an important part of journalism's future.

Robert J. Rosenthal im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

An der Spitze des Centers for Investigative Reporting versucht Robert J. Rosenthal, die Zukunft der Medienbranche mitzuformen. Im VOCER-Interview erzählt er, wie neue Arten von Organisationen den Qualitätsjournalismus retten können.

Interview with Robert J. Rosenthal

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Robert J. Rosenthal of the Center for Investigative Reporting in California talks about how new kinds of organisations can make a change in quality journalism.

Jay Rosen im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Die Phase des Widerstandes gegen den neuen Journalismus ist vorüber, glaubt Journalistik-Professor Jay Rosen. Im Interview erzählt er von kollaborativen Modellen und wie Studierende die Zukunft der Presse gestalten.

Interview with Jay Rosen

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Without journalism students, the press would get stuck: In this interview, Jay Rosen talks about how the news business can evolve with the help of innovative young professionals.

Zyklop mit ungewisser Zukunft

aus dem Dossier Wozu noch Fernsehen?

Ein Leitmedium im Übergang: Das Fernsehen verändert sich und bleibt doch hinter seinen Potenzialen zurück. Was einst die liebste Freizeitbeschäftigung der Deutschen war, mutiert zum Auslaufmodell. Wozu noch Fernsehen?

Der Beginn vom Beginn

aus dem Dossier Der neue Journalismus

Von der Einbahnstraßen-Kommunikation zur digitalen Auferstehung: Warum Veränderungen im Journalismus eine "kreative Zerstörung" nötig machen. Aus einer Keynote vom Mediapodium der Schweizer Journalistenschule MAZ.

Geneva Overholser im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Renaissance? Revolution? Im vierten Teil der VOCER-Interviewreihe spricht Pulitzer-Preisträgerin und Journalistik-Professorin Geneva Overholser über den spannenden Umbruch im Journalismus und die Rolle des Nachwuchs.

Interview with Geneva Overholser

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Pulitzer-winner and esteemed journalism professor Geneva Overholser talks about the future of print and how young journalists can help form a new kind of exciting, interactive digital world.

Interview with David Cohn

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

On his search for new ways of financing journalism, David Cohn founded the news room Spot.us. In this interview he talks about community funded journalism.

David Cohn im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Mit dem Portal Spot.Us sucht der Amerikaner David Cohn neue Wege für den Journalismus. Im VOCER-Interview spricht er über spendenfinanzierte Recherche und wie Leser die Zukunft der Medien mitprägen können.

Jeff Jarvis im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Er gilt als einer der Visionäre der Medienzukunft schlechthin. Im Interview mit VOCER skizziert der US-Autor und Journalistik-Professor die Zukunft einer ebenso ratlosen wie rastlosen Branche.

Fukushima ist nicht die Champions League

aus dem Dossier Krisen in den Medien

Aktuelle Zahlen zeigen: Internet, Fernsehen und Radio können parallel existieren - noch jedenfalls. Doch gerade in Krisenzeiten hat letzteres Medium immer häufiger das Nachsehen in der Gunst des Publikums. Ein Essay über journalistische Qualität und die Zukunft des Radios.

Vom Chaos zur Katharsis

aus dem Dossier Krisen in den Medien

Während der Katastrophen der letzten Zeit konnte man schon mal das Gefühl bekommen: Es stimmt was nicht mit dem deutschen Krisenjournalismus. Dabei haben die Redaktionen viel über das Reportieren im Ausnahmezustand gelernt - seit dem 11. September 2001, der die Medienwelt nachhaltig veränderte.

Chris Anderson im Interview

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Werden Internetnutzer künftig für bestimmte journalistische Medieninhalte bezahlen? Chris Anderson, Chef des US-Magazins "Wired", über die Mechanismen im Netz.

Digitaler Big Bang

aus dem Dossier Der neue Journalismus

Die hundertjährige Ära, in der Redakteure Zeitungsseiten mit Nachrichten befüllten und Unternehmen damit noch große Renditen einfuhren, geht zu Ende. Ein Essay über die digitale Revolution - und warum der neue Journalismus noch so aus der Zeit gefallen wirkt.

Zehn Thesen zum digitalen Medienwandel

aus dem Dossier Digitale Mediapolis

Von wegen "kein Massenmedium wird das vorherige je ganz verdrängen": Zu Zeiten der Digitalisierung gilt diese lange für unantastbar gehaltene Faustregel nicht mehr. Die Tageszeitung stirbt. Diese und weitere Thesen.

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