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Verein für Medien- und Journalismuskritik

Der 2009 in Berlin gegründete gemeinnützige Verein für Medien- und Journalismuskritik e.V. (VfMJ) hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität in der journalistischen Berichterstattung über Medien und Journalismus zu steigern. In einer Zeit, in der die meisten Verlage und Fernsehsender die kritische Beobachtung des eigenen Metiers zurückfahren, will der Verein mit dem unabhängigen Online-Portal VOCER als eine seiner Hauptaktivitäten die öffentliche Debatte über Medienkultur und die digitale Gesellschaft beleben.

vfmj_logo_grossDer Verein für Medien- und Journalismuskritik übt öffentlich Kritik am Mediensystem, seiner Akteure, Prozesse und Inhalte: Das vom Verein herausgegebene Magazin VOCER beschäftigt sich mit Innovationen in den Medien und dem Wandel des Journalismus, aber auch mit grundlegenden Zusammenhängen und Wechselwirkungen von Technologie, Kultur und Gesellschaft. Der Verein fördert besonders den Wissenstransfer zwischen Medien- und Kommunikationsforschung auf der einen sowie der Medienpraxis auf der anderen Seite. Mit seinen Aktivitäten setzt er sich außerdem für einen selbstbestimmten Umgang mit den digitalen Kommunikations- und Informationsangeboten ein und will so ein kritisches Bewusstsein für die Funktionsweise der Medien schaffen.

Der Verein für Medien- und Journalismuskritik e.V. verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele und dient weder kommerziellen noch partei- oder verbandspolitischen Zwecken. Den Vereinsvorstand bilden Dr. Leif Kramp, Alexander von Streit und Prof. Dr. Stephan Weichert, der auch gewählter Sprecher des Vorstands ist. Kontakt und weitere Informationen: weichert [at] vocer [punkt] org.

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